Geschichte

2011

80 Mitarbeiterinnen, 30 selbstständige Beraterinnen und Trainerinnen, unzählige Projekte  - und ein gemeinsames Ziel: Die Förderung von Arbeit, Bildung und Zukunft von Frauen. Was 1992 mit der Frage begann, wie Frauen der Wiedereinstieg ins Erwerbsleben ermöglicht werden könnte, hat sich in den vergangenen 18 Jahren zu einer beständigen und verlässlichen Anlaufstelle für Frauen mit unterschiedlichsten arbeitsmarktpolitischen Anliegen entwickelt.

2007 bis 2010

abz*austria ist mittlerweile in Wien, Niederösterreich, Burgenland und Vorarlberg vertreten. In Wien erfolgt 2010 der Umzug in das abz*Gleichstellungshaus in Simmering.

abz*austria verstärkt den Bereich Lobbying und wird zum Qualitäts- Label für KundInnen, GeschäftspartnerInnen, LieferantInnen und potentielle MitarbeiterInnen. Die Expertise von abz*austria fließt in die Entwicklung des "Nationalen Aktionsplans für Gleichstellung" der Bundesregierung.

2006

abz*austria ist mit 10 Standorten in Wien und 2 Standorten im Burgenland vertreten. Es wird gesamt an 23 Projekten mit jährlich rund 3000 Frauen gearbeitet. Vermehrt nehmen seit 2006 auch männliche Wiedereinsteiger an den Wiedereinstiegskursen und Beratungen teil.

Besondere Schwerpunktsetzungen in unseren Angeboten sind derzeit:

2005

Die 2. EQUAL-Runde macht das abzwien noch einmal verstärkt trans- und international.

Der dazu passende neue Name ist: abz*austria.

Das abz*austria koordiniert 2 gesamte Entwicklungspartnerschaften (karenz und karriere und Qualitätsentwicklung Gender Mainstreaming und arbeitet in 5 Entwicklungspartnerschaften zu folgenden Themenbereichen mit:

2003

Das Thema „Arbeit und Alter“ gewinnt zunehmend an Bedeutung. Das abzwien legt im Rahmen der Frauenberatungsstellen einen Schwerpunkt auf die arbeitsmarktpolitische Beratung von Frauen ab 50.

2002

Im abzwien.techno media center entstehen 2 Kursmaßnahmen: abzwien.IT.training und abzwien.IT.professional

Die Europäische Gemeinschaftsinitiative EQUAL ermöglicht in ihrer ersten Runde Innovationen im arbeitsmarktpolitischen Bereich
Das abzwien arbeitete an 7 EQUAL Entwicklungspartnerschaften (EP) mit. In der EP fempowerment hatte das abzwien  die Gesamtkoordination übernommen.

Das zweite strategische Geschäftsfeld in der Organisation - abzwien.karriere management - wird installiert.

2001

abzwien.come2technology startet mit dem ersten Kurs. Im Projekt haben die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, die einzelnen Berufsfelder im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien kennen zu lernen und einen individuellen Bildungs- und Karriereplan zu erstellen.
abzwien.f@ncy wird abzwien.women@web: Auf Anfrage des Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds wird eine abgeänderte Form von abzwien.f@ncy konzipiert und als abzwien.women@web umgesetzt.

Das abzwien.technologie management fasst die Angebote im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien in einem Strategischen Geschäftsfeld zusammen.

Die abzwien.akademie wird gegründet. Sie ist einerseits ein Innovations- und Qualitätszentrum innerhalb des abzwien, steht andererseits auch als Beratungsunternehmen u.a. für den Themenbereich Gender zur Verfügung.

2000

Änderung der Bezeichnung ABZ Meidling, Ausbildungs- und Beschäftigungszentrum für Frauen in abzwien. Chancen für Frauen - Chancen für die Wirtschaft.

Projektende von abzwien.f@ncy. Das Angebot wurde von insgesamt 1.406 Teilnehmerinnen genützt. Eine enorme Nachfrage und großes Interesse von Frauen an Computer- und Internetkursen wurde deutlich.

Beginn der Projektvorbereitung für abzwien.come2technology, einer Orientierung für Frauen in die Bereiche der Informations- und Kommunikationstechnologien, im Auftrag des Arbeitsmarktservice Wien.

1999

Start von abzwien.karenz plus und abzwien.karenz works
Der Wiedereinstieg direkt nach der Karenz wird das große Thema: abzwien.karenz works und abzwien.karenz plus werden sehr erfolgreich 5 Jahre lang geführt.
Insgesamt nahmen rund 3300 Frauen an abz.karenz plus works! teil.
Start von abzwien.f@ncy, einem Projekt der EU-Gemeinschaftsinitiative URBAN und des Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (WAFF).
Ausweitung des abzwien.techno media center auf 18 Transitmitarbeiterinnen.

1997

Das abzwien.personal placement (Personalvermittlung und Jobmatching für Frauen aus den Qualifizierungs- und Beratungsprojekten des abzwien) wird zusätzlich zu den bestehenden Wirtschaftskooperationen im Bereich Berufsorientierung etabliert.

Das abzwien.techno media center nimmt den Betrieb auf.

1996

Integration der arbeitsmarktpolitischen Beratungsstelle für Frauen in Wien 12. 

Gründung von zwei weiteren Frauenberatungsstellen in Wien. Die abzwien.frauenberatung  bietet Beratung für alle Frauen, die sich mit den Themen Berufstätigkeit und Erwerbslosigkeit beschäftigen.
Erweiterung der Palette: Arbeiten & Lernen für Frauen im IT- Bereich

1995

Ausbau des Angebotes für erwerblose Frauen durch Integration bestehender Berufsorientierungskurse.
20-wöchige Berufsorientierungs-Kurse werden ins Leben gerufen. Sie ermöglichen  erwerbslosen Frauen, neue Berufsperspektiven zu entwickeln, die Beruf, Kinder und Lebensgestaltung der Teilnehmerinnen in Einklang bringen.

1994

Installierung des 'Service Office' (=Dienstleistungsbereich), Schaffung eines neuen Transitarbeitsplatzes für den Bereich Desk-Top-Publishing.

1992

Gründung des gemeinnützigen Vereins ABZ Meidling. Ausbildungs- und Beschäftigungszentrum für Frauen.

Start des ersten Modellprojekts für Berufsrückkehrerinnen im Büro- und kaufmännischem Bereich nach dem Konzept "Arbeit und Lernen" "Am Schöpfwerk", Meidling.

Eröffnung der ersten Beratungsstelle für Berufs(wieder)einsteigerinnen, „Am Schöpfwerk“.

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